Parodontitisbehandlung

DSCF0150-Parodontitisbehandlung

Früherkennung ist wichtig!

Gehalten von Knochen, Fasern und Zahnfleisch, sitzen unsere Zähne fest im Mund – eigentlich. Die Parodontitis greift diesen Halteapparat an, lässt das Zahnfleisch zurückgehen und bringt die Zähne zum Wackeln. Rund 50 % aller Europäer haben eine Veranlagung zur Parodontitis, die vererbt werden kann (wobei manchmal eine Generation übersprungen wird). Meistens beginnt die Entwicklung zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr.

Wie andere Zahnerkrankungen auch, ist die Parodontitis nicht allein für die Zähne gefährlich; die Bakterien vermehren sich in tiefen Zahnfleisch-Taschen und können sich von dort über den Blutkreislauf im Körper verteilen. Neben dem drohenden Zahnverlust sind daher auch die Förderung von Herz- und Gelenkerkrankungen, erhöhtes Diabetesrisiko etc. möglich.


Die Behandlung der Paradontitis dient dem Zahnerhalt und als Vorsorge vor allgemeinen Erkrankungen. Und genau deswegen ist es so wichtig, dass diese Krankheit frühzeitig erkannt wird, um der Verbreitung der schädlichen Bakterien im Körper wie folgt entgegenzuwirken:

  • Vorbehandlung im Rahmen der Prophylaxe (PZR, Mundhygieneinstruktionen, Erfolgskontrolle, Abformung und Herstellung von Medikamententrägern)
  • Tiefenreinigung der Zahntaschen (Deep Scaling mittels Piezon-Ultraschall)
  • Nachkontrolle (Überprüfen des Behandlungserfolges, Klärung möglicher Fragen, Besprechen des weiteren Vorgehens)
  • Recallphase (regelmäßige Termine zur Kontrolle und Zahnreinigung in individuell festgelegten Abständen)
  • zusätzlich: Licht (Fotosan) -und/oder- Lasertherapie, Anwendung Effektiver Mikroorganismen

Nothemba Jutta Bocksch
Dorfstraße 57a
24248 Mönkeberg
smile@zahnarzt-moenkeberg.de

Zahnheilkunde, Kinderputzschule, Transformations-Therapie, Klangschalen-Therapie, Symptomaufstellung

Aus Licht und Zeit wird ein Lächeln, das bleibt.

Mo – Fr:
9:00 Uhr – 13:00 Uhr
Mo, Di, Do:
15:00 Uhr – 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung